Wenn nicht jetzt, wann dann?

Seid Jahren wird darüber diskutiert wie tiefgreifend und schnell sich die Arbeitswelt, die Wirtschaft und die Gesellschaft durch beispielsweise Digitalisierung und schwindende Ressourcen verändert.

Alte Strukturen und bewährte Handlungsmuster verlieren Ihre Wirkungen. Doch nur selten wird der Sprung vom reaktiven in ein proaktives Handeln gewagt. Gründe dafür: Angst zu scheitern, zu hohe oder nicht zu kalkulierende Investitionen, ungenutzte Kreativität und vieles mehr.

Prognosen in die Zukunft zu wagen ist schwierig bei schrumpfenden Konstanten. In diesem Jahr zwingen die Ereignisse viele dazu jenes umzusetzen was vorher nicht machbar oder zu riskant erschien. Es ist plötzlich „MEHR“ möglich.

Herzlichen Glückwunsch! Das ist die Gelegenheit zu üben das „MEHR“ zu denken. Wo möchte ich, wo möchte mein Unternehmen, mein Team hin? Wozu möchten wir dahin und wie möchten wir dahin? Das sind die Fragen nach Visionen und daraus abgeleiteten Zielen. Wer hier Antworten findet, kann den Sprung zu proaktivem Handeln, hinein ins Gestalten schaffen.

Das ist ein Weg, der aus der Comfortzone herausführt, neue Aspekte sollten in die Betrachtung aufgenommen werden damit ein anderer Blickwinkel entstehen kann. Das wird nicht immer sofort gelingen, denn das „MEHR“ denken zu können ist ein Entwicklungsprozess. Aber jede Entwicklung hat einen Anfang. Wenn nicht jetzt, wann dann?

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