Sicherheit in der Unsicherheit

Beitrag vom 23.03.2022

Schaut man sich um, dann kann leicht die Einschätzung aufkommen, dass sich derzeit das Leben in einer Dauerkrise vollzieht: Corona, Klima, Ukraine, Flüchtlinge, Fachkräfte. 

Dabei handelt es sich keineswegs um überschaubare Ereignisse. Vielmehr haben diese Krisen richtig Power und erschüttern unser Leben – und damit natürlich auch unser Arbeiten im Unternehmen.

Versucht man sich in diesen Krisen zu orientieren, dann erntet man viele Vagheiten, Meinungen, Eventualitäten. 

In unserem Konzept der Dynamischen Führung heben wir hervor, dass Führung u.a. den Zweck verfolgt, Orientierung zu geben. Mitarbeiter brauchen diese Orientierung, um eigenständig und engagiert ihre Aufgaben und Verantwortungen zu erfüllen.

Wie aber soll eine Führungskraft Orientierung geben, wenn sie selbst nicht orientiert ist? In dieser Situation stehen viele Führungskräfte, wie wir aus vielen Gesprächen erfahren haben.

In diesen Gesprächen haben wir auch erfahren, dass Kommunikation eine zentrale Rolle spielt – nicht irgendeine Kommunikation, sondern der offene, umfassende, reflektierende Austausch, um Situationen einzuschätzen. Dieser Austausch erfolgt auf vielen Ebenen: mit der Geschäftsleitung, mit den Kollegen, mit dem Team – und sicherlich auch mit dem eigenen Partner, der eigenen Partnerin.

An dieser Stelle möchte ich dafür plädieren, dass dieser Austausch systematisch und geregelt erfolgt und nicht dem Moment oder dem Zufall überlassen wird.

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