BeWEGlichkeit

Den in verschiedenster Hinsicht bewegten letzten Monaten der Corona-Pandemie stand zunächst eine ungewohnte körperliche Unbewegtheit gegenüber: #wirbleibenzuHause… Quarantäne …Homeoffice…

Der Zwang zur Einschränkung hat Viele dazu gebracht, neu über Bewegung nachzudenken. Zum Ausgleich eines langen Tages am Schreibtisch in den eigenen vier Wänden wurde die Bewegung an der frischen Luft neu entdeckt. Joggen hätte für die Krise erfunden werden müssen, hätte es dies nicht schon gegeben, titelte eine Zeitung. Es wurde gelaufen, gewalkt, gewandert…

Und das ist wichtig! Spaziergänge fördern nachweislich die Gehirnaktivität, tragen zur Vernetzung der grauen Zellen bei und bauen Stress ab.

Studien haben gezeigt, dass körperliche Bewegung dazu beiträgt, die eigenen Gedanken zu sortieren. Menschen, die Zwischenphasen mit Bewegung einplanen, sind nicht per se kreativer – sie können aber aus ihren Ideen die brauchbaren Vorschläge zielsicherer auswählen.

Führung sollte in diesem Sinne Sorge tragen sowohl für die eigene geistige und körperliche Beweglichkeit als auch für die ihrer Mitarbeitenden im „neuen Normal“.

Bewegung an der frischen Luft kommt außerdem der pandemiebedingten Forderung nach Abstand entgegen. So bieten sich für die nächsten Mitarbeitergespräche in mehrfacher  Hinsicht vielleicht Spaziergänge an!

Autorin: Nina Tackenberg

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